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Ich war nie besonders
gut darin, Dinge einfach hinzunehmen, nur weil
„das immer schon so war“. Mich interessiert stattdessen das, was darunterliegt:
Ich denke gern gründlich. Und auch gerne quer.
Ich war nie besonders gut darin, Dinge einfach hinzunehmen, nur weil „das immer schon so war“. Mich interessiert, was darunterliegt: Warum handeln Menschen, wie sie handeln? Weshalb kippen Gespräche manchmal an scheinbaren Kleinigkeiten? Und warum ist eine vernünftige Lösung noch lange keine, die im wirklichen Leben trägt?
Auch mein beruflicher Weg hat sich nie besonders um eine saubere Schublade bemüht. Ich habe meinen beruflichen Werdegang als Lehrling gestartet, lernte mich weiter, studierte Bildungs- und Erziehungswissenschaften sowie Erwachsenen- und Weiterbildung und arbeitete in sehr unterschiedlichen Bereichen. Für mich ist das kein zusammengewürfelter Lebenslauf. Es ist der Grund, warum ich persönliche Lebenswelten ebenso ernst nehme wie betriebliche Realitäten und mich schnell in unterschiedliche Menschen, Rollen und Systeme hineindenken kann.
Und ich bin Mama. Eine Rolle, in der sich täglich ziemlich zuverlässig zeigt, dass Menschen keine Lehrbuchfälle sind und selbst der beste Plan manchmal nur bis zum Frühstück hält. Mein Blick auf Entwicklung, Verantwortung und das tatsächlich Machbare wurde dadurch mindestens ebenso geprägt wie durch manche Ausbildung.
Als ich mein Wissen selbstständig in Beratung und Weiterbildung einbringen wollte, entschied ich mich für die psychosoziale Beratung nach der sinnzentrierten Lehre der Logotherapie und Existenzanalyse.
Heute verbinde ich das Know-how aus allen meinen Welten. Ich arbeite mit Menschen, die persönlich etwas klären und in die Tiefe gehen möchten, ebenso wie mit Führungskräften, Teams und Unternehmen. Dabei mag ich weder Patentrezepte noch glattgebügelte Antworten oder kluge Sätze, die nach dem Gespräch nichts verändern.
Ein bisschen Kopfstand gehört dabei durchaus dazu:
nämlich den Blick genau dann zu verändern, wenn die gewohnte Perspektive nicht mehr weiterführt.
Genau das begeistert mich an meiner Arbeit - wenn aus einem gedanklichen Durcheinander wieder ein klarer eigener Gedanke wird.
Wenn jemand einen Zusammenhang erkennt, der vorher nicht sichtbar war. Oder wenn aus einem Gespräch ein nächster Schritt entsteht,
der nicht nur vernünftig klingt, sondern tatsächlich zum Menschen und zu seinem Alltag passt.
Ich freue mich darauf, gemeinsam genauer hinzusehen.
Corinna Kaltenegger, BA MA
Dipl. Psychosoziale Beraterin

Auch mein beruflicher Weg hat sich nie besonders um eine saubere Schublade bemüht. Ich habe meinen beruflichen Werdegang als Lehrling gestartet, lernte mich weiter, studierte Bildungs- und Erziehungswissenschaften sowie Erwachsenen- und Weiterbildung und arbeitete in sehr unterschiedlichen Bereichen. Für mich ist das kein zusammengewürfelter Lebenslauf. Es ist der Grund, warum ich persönliche Lebenswelten ebenso ernst nehme wie betriebliche Realitäten und mich schnell in unterschiedliche Menschen, Rollen und Systeme hineindenken kann.
Und ich bin Mama. Eine Rolle, in der sich täglich ziemlich zuverlässig zeigt, dass Menschen keine Lehrbuchfälle sind und selbst der beste Plan manchmal nur bis zum Frühstück hält. Mein Blick auf Entwicklung, Verantwortung und das tatsächlich Machbare wurde dadurch mindestens ebenso geprägt wie durch manche Ausbildung.
Und auch gerne quer.
Ich denke gern gründlich.

Warum handeln Menschen, wie sie handeln? Weshalb kippen Gespräche manchmal an scheinbaren Kleinigkeiten? Und warum ist eine vernünftige Lösung noch lange keine, die im wirklichen Leben trägt?
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